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Drei Günzburger auf der Landesversammlung der Jungen Union Bayern

  • Autorenbild: JU Kreisverband Günzburg
    JU Kreisverband Günzburg
  • 17. Nov. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Antrag der Jungen Union zur Stärkung der Kinderbetreuung auf Landesversammlung angenommen

Foto: v.l.n.r. Susanne Wohlhöfler, Florian Kaida, Stefanie Wagner 
Foto: v.l.n.r. Susanne Wohlhöfler, Florian Kaida, Stefanie Wagner 

Fotoquelle: Eigene Sammlung

Nürnberg. Die Junge Union im Landkreis Günzburg war auf der 74. Landesversammlung der Jungen Union (JU) Bayern vertreten, die in Nürnberg stattfand. Über 300 Delegierte waren anwesend, darunter die Kreisvorsitzende Stefanie Wagner sowie die stellvertretenden Kreisvorsitzenden Susanne Wohlhöfler und Florian Kaida. Die Versammlung stand unter dem Motto „Ready 4 Regierungswechsel“ und die Delegierten positionierten sich klar hinter dem Kanzlerkandidaten Friedrich Merz.

 

Die Antragsberatung und damit die aktive Politikgestaltung stand auch dieses Jahr im Fokus. Hierfür hatten sich die drei Kreisvorsitzenden Dr. Lisa Wolf (Augsburg-Land), Samantha Simbeck (Augsburg-Ost Stadt) und Stefanie Wagner (Günzburg) im vergangenen Jahr intensiv mit der Kinderbetreuungssituation auseinandergesetzt. In Gesprächen mit Kindergartenleitungen, betroffenen Eltern aus Stadt und Land sowie Erzieherinnen wurde ein deutlicher Handlungsbedarf erkannt. Das Ergebnis dieser gemeinsamen Anstrengung war ein Antrag zur Ausweitung des steuerfreien Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuung, der von den drei Kreisverbänden Günzburg, Augsburg-Land und Augsburg-Ost eingebracht wurde.

 

Die Landesversammlung der Jungen Union Bayern hat diesen Antrag beschlossen, der die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag auffordert, darauf hinzuwirken, dass der steuerfreie Arbeitgeberzuschuss zur Kinderbetreuung ausgeweitet wird. Der beschlossene Antrag umfasst die Gewährung des Arbeitgeberzuschusses für Kinder im Grundschulalter sowie die Bezuschussung von Aufwendungen für die qualifizierte Betreuung des Kindes im eigenen Haushalt, wie durch Kinderpflegerinnen oder Tagesmütter. Die Maßnahmen sollen berufstätigen Eltern helfen, die finanziellen und administrativen Belastungen zu reduzieren und gleichzeitig eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern. Zudem profitieren Arbeitgeber von der Möglichkeit, Fehlzeiten aufgrund mangelnder Betreuung vorzubeugen und ihre Attraktivität im Wettbewerb um Fachkräfte zu erhöhen.

Stefanie Wagner betont: „Es ist entscheidend, dass wir die Betreuung unserer Kinder in den Fokus rücken und sowohl Eltern als auch Arbeitgeber unterstützen. Dieser Antrag ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Familien in unserer Region.“

 
 
 

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